Johannes der Täufer Kirche

Termine 2017
So.08.01.Gottesdienst und Neujahrsempfang
Do.12.01.Café Obanda
Do.26.01.Café Obanda
Fr.27.01.Jugendgottesdienst
So.05.02.Familienkirche
Do.09.02.Café Obanda
Do.23.02.Café Obanda
Fr.03.03.Weltgebetstag
Mo.06.03.-11.03. Kleidersammlung
So.26.03.Bläsergottesdienst
So.02.04.Familienkirche
Do.13.04.Abendmahl
So.07.05.Vorstellung der Hauptkonfirmanden
So.14.05.Konfirmation
So.21.05.Familienkirche
So.01.10.Erntedankfest
Mo.09.10.-13.10 Hauptkonfirmanden Freizeit
Di.31.10.Festgottesdienst zur Reformation
Fr.17.11.Martinsspiel
So.19.11.Gottesdienst zum Volkstrauertag
Mi.22.11.Gottesdienst zum Buß- und Bettag
So.26.11.Gottesdienst zum Totensonntag
Do.01.12.- 24.12. Lebendiger Adventskalender
Sa.24.12.Gottesdienste des Heiligabends


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Pastorin Marion Schmager
Vikarin Sandra Roland
Telefon: 05172 - 33 61 Telefax: 05172 - 94 45 89
E-Mail: oberg@kirche-peine.de
Postanschrift
Ev.-luth. Johannes-der-Täufer Kirchengemeinde Oberg
Wohlenbergstraße 10, 31246 Ilsede
Bürozeiten: donnerstags 15.00 – 17.00 Uhr (Sekretärin Heike Rissel)
Die Gemeinde in Oberg

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Der Oberger Kirchenbote erscheint zweimonatlich

Schäden am KirchturmJetzt liegen Nahaufnahmen der Schäden am Kirchturm vor, die deutlich zeigen, in welchem Zustand Fachwerk und Mauerwerk sind. Leider können nicht alle diese Fotos im Kirchenboten veröffentlicht werden - und auch nicht in Farbe! Die Fotos hat Uwe Schrötke gemacht! (Zum Öffnen der Bildergalerie ein Bild anklicken)



Marion Schmager schreibt im Oberger Kirchenboten:
Über den Fortgang der im Oktober begonnenen Arbeiten am Kirchturm gibt es leider wenig Erfreuliches zu berichten.
Für die Arbeiten am Kirchturm wurde ein Fassadengerüst aufgebaut, dazu je ein Treppen– und ein Materialturm. Zur Untersuchung der Fachwerk-Konstruktion wurde die Schieferbekleidung entfernt. Klar war bislang: Die Fachwerkkonstruktion im oberen Teil des Turms ist geschädigt und muss repariert und instand gesetzt werden. Bei einer Untersuchung im Februar 2010 wurde aktiver Befall von tierischen Holzschädlingen und Pilzen sowie Fäule festgestellt. Im Dezember 2012 wurde dann eine statisch-konstruktive Stellungnahme mit Instandsetzungsmaßnahmen erarbeitet.
Schon bei der Vorbereitung der Sanierung wurden Anfang 2016 noch weitere Schäden am Turmdach erkannt. Leider waren aber nicht alle Bereiche so zugänglich, dass da schon ein genauer Schadensumfang festgestellt werden konnte.
Nun hat sich herausgestellt: Die Schäden sind noch größer und umfangreicher als ohnehin zu befürchten war. Die Bilder zeigen, wie sehr die Holzbalken in großen Bereichen geschädigt sind - so sehr, dass zum Teil gar keine
Verbindung zwischen den Teilen mehr besteht!
Das erfordert eine komplette Neukonzeption der notwendigen Maßnahmen, die nun gemeinsam durch das beauftragte Architekturbüro, das Amt für Bau– und Kunstpflege der Landeskirche und den zuständigen Denkmalschutz entwickelt
werden muss. Auch der vorgelegte Finanzierungsplan muss dementsprechend angepasst und genehmigt werden.
Die Arbeiten am Turm ruhen daher noch, die Planungen laufen aber auf Hochtouren.
Diese Entwicklung bedeutet auch, dass die Kirchengemeinde mit den angekündigten Einschränkungen beim Geläut und der Nutzung der Orgel noch bis Ende des Jahres zu rechnen hat.

20.03.2017

Café ObandaAlle zwei Wochen Donnerstags von 16 bis 18 Uhr ist das "Café Obanda" im Gemeindehaus ein Treffpunkt für Menschen mi und ohne Fluchterfahrung. Am 3. Januar 2017 berichtet die PAZ über einen nachweihnachtlichen Besuch vom Weihnachtsmann und seiner Frau, um einen großen Sack voller Geschenke an Kinder und Erwachsene zu verteilen.
03.01.2017

Danksagung

„Lebendiger  Adventskalender“

Hallo liebe Gastgeber, Mitwirkende und Gäste des „Lebendigen Adventskalender 2016“ in Oberg.
2016 hatten wir in Oberg die 10. Veranstaltung, des „Lebendigen Adventskalenders, ein Jubiläum!

Wir setzten in diesem Jahr fort, was inzwischen bei uns im Ort Oberg schon eine schöne Tradition und guter Brauch geworden ist.  An jedem Dezembertag, vom 01.12. bis 23.12. wurden von bereitwilligen Gastgebern Türen bzw. Fenster, welche wieder schön gestaltet waren, für alle Oberger Einwohner geöffnet.
Ich möchte mich, als Organisator der Veranstaltungen, hiermit bei allen Gastgebern, Mitwirkenden und den zahlreich erschienen Gästen recht herzlich bedanken, dass sie das Versprechen vom Vorjahr gehalten haben, diesen schönen Brauch fortzusetzen und aufrecht zu erhalten. Alle Gastgeber haben  dabei ja auch einige Arbeit, Mühen und Aufregungen auf sich genommen, um diese schönen Adventsabende zu gestalten.
Viele Oberger und auch auswärtige Gäste freuten sich schon im Vorfeld darauf, dass es wieder losgeht!
Jeder Adventsabend war für sich immer wieder eine neue Überraschung und eine schöne, herzliche Begegnung mit guten und schönen Geschichten, Gedichten sowie Lied- und Instrumentalvorträgen.
Anschließende nette Unterhaltungen bei warmen Getränken, Schmalzbroten und Keksen rundeten diese schönen Abende ab. Der Leitgedanke: ,, Man rückt im Dorf etwas näher zusammen, Neu- und Alt-Oberger lernen sich besser kennen’’, ist umgesetzt worden! Dieser Leitgedanke wurde an jedem Adventskalendertag von den Gastgebern und natürlich von den sehr zahlreich erschienenen Gästen aus Oberg und Umgebung, die dabei waren (im Schnitt zwischen 40 und 80 Gäste), miterlebt.
138 verschiedene Gastgeber waren in den 10 Jahren dabei! Ich hoffe, dass sich in Zukunft wieder genügend Gastgeber bereit erklären, diese schöne Tradition fortzusetzen.
Nun noch etwas in eigener Sache. Ich habe mich entschlossen die Funktion des Koordinators nach diesem 10-jährigen Bestehen aufzugeben, was ich schon an anderer Stelle frühzeitig kundgetan habe. Ich wünsche meinem Nachfolger für die nächsten Jahre ein gutes Gelingen!

Nochmals vielen Dank! Ich wünsche allen Beteiligten ein gesundes, glückliches, erfolgreiches, zufriedenes „Neues Jahr 2017“

Euer Koordinator der Adventskalender
Bernhard Frieling                                      Oberg, den 31.12.2016

In's Stocken geratensind die Sanierungsarbeiten am Turm der Oberger Kirche. Nachdem die Schieferverkleidung entfernt wurde, mussten leider noch größere Schäden als befürchtet festgestellt werden. Die Freigabe der dafür notwendigen erhöhten Finanzmittel muss abgewartet werden.
21.11.2016

JubelkonfirmationBild "2016-Q4:paz161105_240.jpg"Über insgesamt 49 Jubelkonfirmanden in Oberg am 23. Oktober berichtet die PAZ vom 5. November 2016. Namentlich erwähnt und geehrt wurden die diamantenen Konfirmanden der Jahrgänge 1955 und 1956, sowie die goldenen Konfirmanden der Jahrgangs 1965 und 1966.

<- Zur Vergößerung bitte anklicken.
13.11.2016

Kirchturm SanierungDie Fachwerkskonstruktion des Turms der Oberger Kirche ist beschädigt und muss saniert werden. Festgestellt wurden bei einer Untersuchung ein Befall von Holzschädlingen und Pilzen, sowie Fäule. Es wird befürchtet, dass der volle Umfang der Schäden erst nach Errichtung eines Baugerüsts erkannt werden kann. Der Baubeginn wird nach der Finanzierungszusage vermutlich im Juli erfolgen. Für die Bauarbeiten ist ein Zeitraum von vier Monaten vorgesehen. Während der Bauarbeiten dürfen die Glocken nicht geläutet werden, auch die Orgel wird stillgelegt und gut verpackt gegen Staub und Schmutz geschützt. (Quelle: Oberger Kirchenbote Nr. 186, Juni/Juli 2016)
Update: Im Oberger Kirchenboten Nr. 187 ist die Information zu finden, dass Genehmigung und Finanzierungszusage der Landeskirche noch ausstehen und sich deshalb der Beginn der Arbeiten zur Sanierung des Kirchturms noch verzögern.


In der Kalenderwoche 42 ab dem 21. Oktober 2016 wurde der Kirchturm für die anstehenden Sanierungsarbeiten eingerüstet.
Update 23.10.2016

GemeindefestBild "2016-Q3:kirchenbote187-240.jpg"

Samstag, 3. September 2016 14:30 Uhr

rund um Kirche und Gemeindehaus.


Bei herrlichem Spätsommerwetter fand am vergangenen Sonnabend das Oberger Gemeindefest statt. Nach dem Eröffnungsgottesdienst bestritten elf Mannschaften eine "Obergiade" an zehn Stationen rund um Kirche und Gemeindehaus. Die Geschicklichkeit der Teilnehmer wurde u.a. beim "Schiffchenpusten", dem "Heissen Draht" oder beim "Schwebeball" und "Sommerski" durchaus auf harte Proben gestellt. Die Kinder wurden bei verschiedenen Bastelaktionen und beim Kinderschminken bestens betreut.
Für das leibliche Wohl sorgten die vielen ehrenamtlichen Helferinnen am Kuchen- und später am Salat-Büfett, das mit köstlichen Spenden vieler Gemeindemitglieder äußerst lecker bestückt war.
Beim Abschluss des Festes in der Kirche wurden getreu dem Motto "Dabei sein ist alles", alle Mannschaften mit Medaillen und Pokalen geehrt. Aber auch die vielen Helferinnen und Helfern bekamen eine Medaille umgehängt.
Dank der vielen Helfer war es ein sehr schönes, gelungenes Fest für die ganze Familie. (Text Ruth Adelt)



Bilder dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von einem der vielen Oberger Jürgen.
Update 05.09.2016

Seminar für FlüchtlingshelferDas ökumenische Integrationsnetzwerk Ilsede (INI) veranstaltet eine Seminarreihe für Flüchtlingshelfer. Die Auftaktveranstaltung "Stressprävention für Freiwillige in der Flüchtlingsarbeit" findet am Donnerstag, den 21.April um 19 Uhr im Gemeindehaus der ev.lt Kirchengemeinde Oberg in der Sonnenstraße 27 statt. In einer Reihe von Seminarabenden sollen die bei der Arbeit mit und für Flüchtlinge gewonnenen Eindrücke verarbeitet und Lösungsstrategien entwickelt werden, um besser mit den dabei erkannten Grenzen, den entstandenen Herausforderungen und selbst auferlegten Überlastungen zurecht zu kommen. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierte.
19.04.2016

Info-Veranstaltung zum Thema FluchtDie Kirchengemeinden Münstedt/Oberg und Groß Ilsede laden am Samstag, den 19. März um 16 Uhr ins Gemeindehaus Groß Ilsede, Dorfstr. 36, zu einer Infoveranstaltung "Trauma und Flucht", zu der alle Interessierte, besonders Freiwillige, die sich in der Arbeit mit Flüchtlingen engagieren, ein.
18.03.2016

Konfirmanden 2016In der PAZ vom 11. März werden die Konfirmanden aus dem Kirchenkreis Peine auf 15 Sonderseiten vorgestellt. In Oberg wird es am 24. April 16 Konfirmanden geben.

Bild "Soziales/Kirche:konfis_2016.jpg"
Aus den PAZ-Sonderseiten vom 11.03.2016
14.03.2016

Zukunft der Kirche aktiv mitgestaltenBild "Soziales/Kirche:paz160226-1_240.jpg"Am Freitag, den 26. Februar 2016 berichtet die PAZ über den Fresh-X-Intro-Kurs der Kirchengemeinde Oberg. Nach dem Start am 11. November 2015 (siehe weiter unten) hat sich die aus bis zu zwölf Teilnehmern bestehende Gruppe bereits zweimal getroffen, um neue Ideen für eine aktive Mitgestaltung der Zukunft der Kirche zu finden. Dieser Artikel ist auch online verfügbar.

<-- Bild links anklicken für den Artikel aus der PAZ
26.02.2016

Bild "Soziales/Kirche:logo_120.jpg"Bild "Soziales/Kirche:Kirche_ObergMuenstedt_320.jpg"

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen Zeichen für den Frieden


Pfadfinderinnen und Pfadfinder holen das Friedenslicht

Am Samstag, den 12. Dezember werden Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfinderverbände das Friedenslicht aus Bethlehem in Wien abholen. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben.
Anschließend wird das Friedenslicht mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiter reichen.
Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern und Rathäusern leuchtet.
Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft.
Erneut wollen darum der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband der Altpfadfindergilden (VDAPG) mit dem Friedenslicht ein gemeinsames Zeichen setzen.
Pfadfinderinnen und Pfadfinder leisten aktive Friedensarbeit. Sie suchen den Dialog mit Menschen anderer Überzeugungen. Mit vielen Aktionen bekennen sie nicht nur ihren Glauben und ihre Überzeugung, sondern treten aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein.
In unserer pluralistischen Gesellschaft bekommt der eigene Standpunkt immer mehr Bedeutung. Nur, wer seine eigene Identität kennt, kann erfolgreich den Dialog mit anderen Menschen suchen. Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken. Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes  Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten.

Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht am Sonntag, 13. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Der VCP Stamm St. Andreas Lahstedt empfing die Flamme am 13.12.2015 in Braunschweig. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.
Das Licht des Friedens wird nach den Gottesdiensten am Heiligabend in der St. Andreas Kirche zu Gadenstedt von den Pfadfinder/innen vom VCP Stamm St. Andreas Lahstedt an alle Menschen, die ein Zeichen des Friedens setzen möchten, verteilt.
Das Friedenslicht aus Betlehem leuchtet bereits bei den ilseder Kirchengemeinden und dem Rathaus in Ilsede. Die Pfadfinder/innen vom Stamm St. Andreas Lahstedt reichten das Licht weiter und setzten damit ein gemeinsames Zeichen für den Frieden. Die Pfadfinder/innen übergaben es bei dem lebendigen Adventskalender am 18.12.2015 in Gadenstedt der Superintendentur des Kirchenkreises Peine. Weiterhin verteilten sie es im ilseder Rathaus, wo der Bürgermeister, Herr Fründt, das Licht des Friedens mit Begeisterung entgegennahm. Weiter ging es zu den meisten Kirchengemeinden aus Ilsede, wo den Pastoren das Licht übergeben werden konnte. Bei uns ist es brauch, dass das Licht bis mindestens ins Neue Jahr „am Leben“ gehalten wird und wir hoffen, dass alle denen wir das Friedenslicht überreicht haben, dieses gelingen wird.

Gut Pfad
Jonas Krüger
VCP Lahstedt
22.12.2015

13. November MartinsspielBild "Soziales/Kirche:PB130017-320s.jpg"Bild "Soziales:martinsumzug2015_160.jpg" Am Freitag, den 13. November 2015 fand an der Kirche um 18 Uhr das Martinsspiel mit anschliessendem Laternenumzug statt. Mehr als 200 kleine und grosse Oberger waren gekommen, um dem Kinderchor zu lauschen und die von den Hauptkonfirmanden aufgeführte Geschichte vom Heiligen St. Martin zu verfolgen. Ein deutlicher Bezug zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in unserem Land war nicht zu überhören.
14.11.2015

Zukunft der Kirche aktiv mitgestaltenBild "Soziales/Kirche:paz151109-160.jpg"Am Mittwoch, denn 11. November um 19:30 beginnt im Oberger Gemeindehaus ein "Fresh-X-Intro-Kurs".Die Idee stammt aus dem englischsprachigen Raum und wurde von den Pastoren Marion Schmager und Walter Faerber auf hiesige Verhältnisse angepasst. An sieben Abenden können alle Interessieren die Idee kennenlernen und die Zukunft der Kirche aktiv mitgestalten.
<-- Bild links anklicken für den Artikel aus der PAZ vom 9. November 2015
09.11.2015

KinderchorDie Familienkirche Oberg möchte ab September 2015 einen Kinderchor für Grundschulkinder gründen. Die einstündigen Probentermine sind Freitags alle 14 Tage geplant. Weitere Infos über Pastorin Marion Schmager, Tel.: 3361
21.07.2015

Konfirmanden 2015Bild "Soziales/Kirche:konfis_2015_160.jpg"In einer Sonderbeilage der PAZ vom 20.3.2015 wurden alle diesjährigen Konfirmanden aus dem Kirchenkreis Peine vorgestellt. So auch die elf Oberger Konfis.
21.03.2015

Nachlese Lebendiger Adventskalender 2014Bei Bernhard Frieling und Hans-Jürgen Czernetzki gibt es gegen eine Spende für die kirchliche Jugendarbeit eine animierte Bilder-CD der "Türchen" vom 1. bis zum 24. Dezember 2014. Siehe auch Adventskalender 2014
24.01.2015

Kirche: musikalischer GottesdienstBild "Soziales/Kirche:paz150114_320.jpg"Am Sonntag, den 11. Januar 2015 gestaltete Fiss-Moll zusammen mit dem Jugendkirchenverband SevenFour in der Oberger Johannes der Täufer Kirche einen musikalischen Gottesdienst. Statt der Orgel begleiteten Fiss-Moll und SevenFour den Gottesdienst mit Gitarren, Schlagzeuf, Geige und Keyboard. Bei einigen Liedern wurde die 70 Besucher zum Mitsingen aufgefordert.
Anschliessend an den Gottesdienst rundete ein gemütlicher Umtrunk den Abend ab.
Darüber berichtete die PAZ in ihrer Ausgabe vom 14. Januar.
14.01.2015

Kirche: AdventskonzertBild "Soziales/Kirche:paz1412171_320.jpg"Über das Adventskonzert vom Kirchenchor und vom Männergesangverein-Oberg berichtet die PAZ am 17. Dezember.
Rund 100 Gäste hörten auch weitere Darbietungen an der Orgel von Maren Kallenberg und von Mutter und Sohn Isufov an Klavier und Violine.

In der Bildergalerie zum lebendigen Adventskalender gibt es zwei Fotos zu sehen.



Jubelkonfirmation 2014Bild "Soziales/Kirche:paz141205_320.jpg"Hochaktuell berichtet die PAZ vom 5. Dezember 2014 über die vier Gruppen von 59 Jubelkonfirmanden, die am 26. Oktober diesen Jahres die goldenen Konfirmationen der Konfirmationsjahrgänge 1963 und 1964, sowie diamantenen Konfirmationen der Konfirmationsjahrgänge 1953 und 1954 feiern konnten.

26. Juli Gemeindefest der Kirchengemeinde ObergBild "Soziales:paz140728_320.jpg"Am Samstag, den 26. Juli feierte die Kirchengemeinde Oberg an der Johannes-der-Täufer-Kirche von 14:30 bis 19 Uhr ihr Gemeindefest. Erstmal wurde ein "Kirchencup" in Human-Table-Soccer zwischen verschiedenen Oberger Vereinem ausgetragen.
Artikel aus der PAZ vom 28. Juli 2014 online lesen
Dieser Beitrag ist in den Lokalnachrichten nicht unter Lahstedt, sondern (schon?) unter Ilsede zu finden.
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